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Highspeed-Kameras von AOS Technologies – Passive Kühlung für störungsfreie Mikroskopie-Aufnahmen

Tragbare Highspeed-Streaming-Kamera Promon Scope G2

Sehr kleine Objekte, vor allem, wenn sie sich schnell verändern oder bewegen, lassen sich nur mit Hilfe eines Mikroskops aufnehmen. Dafür eignen sich Highspeed-Kameras mit schneller Bildfolge. Häufig hat auch das Mikroskop selbst einen Videotubus mit C-mount-Interface für die Kamera. Allerdings entsteht bei der Aufnahme mit schneller Bildfolge Wärme, die abgeführt werden muss. Die meisten Mikroskope oder Kameras verfügen hierzu über einen kleinen Lüfter, der die Wärme nach außen ableitet. Dieses Prinzip kann in der mikroskopischen Anwendung zu erheblichen Nachteilen führen. Zum Beispiel verursacht der Kühler Bewegung, die im Mikroskop­bild Unschärfe bewirken kann. Bei Mikrofluid-Anwendungen beeinflusst die Über­tragung der Schwingungen auf die Messeinrichtung unter Umständen das Verhalten des Prüflings und kann eine Auswertung sehr schwierig bis unmöglich machen. Ein wenig beachteter Nebeneffekt ist zudem das hochfrequente Geräusch, welches die Lüfter verursachen. Bei Tieraufnahmen sind z. B. häufig Veränderungen im Verhalten der Tiere zu erkennen, sobald eine Kamera in der Nähe Geräusche verursacht. Abhilfe schaffen nun unsere High­speed-Kameras von AOS Tech­no­logies. Sie sind komplett passiv gekühlt und benötigen keinen Lüfter. In der Wartung sind sie einfacher als gekühlte Kameras und weniger störungs­anfällig, da weniger bewegliche Teile verbaut sind und ein Ausfall durch ein defektes Kühlsystem ausgeschlossen ist. 


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Stefan Wittmer
Product Manager - Imaging & Materials Science & Spectroscopy
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